Betriebswirte des Handwerks Köln e.V.

Besuch der Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler

Führung mit dem Gästeführer Rainer Bick

Am 5 August 2017 besuchten die Betriebswirte des Handwerks Köln e.V. die  Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler.

Stark besucht war die Führung durch die  Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler. Die Betriebswirte des Handwerks Köln e.V. waren mit 18 Mitgliedern und Freunden des Vereins angereist.

Unter der fachkundigen Leitung des Gästeführers Rainer Bick  erfuhren die Kölner Betriebswirte während der gut 90 minütigen Führung sehr viel über die Geschichte des ehemaligen Regierungsbunker im Ahrtal.

Kontrollraum des ehemaligen Regierungsbunkers

Die Anlage selbst sollte gegen den Angriff mit atomaren Waffen sicher sein und war weitgehend autark in der Versorgung mit elektrischer Energie, Frischluft und Trinkwasser. Im Gegensatz zu anderen Festungen oder militärischen Bunkern war sie allerdings nicht bewaffnet. Die Sicherung sollten Bundeswehreinheiten in feldmäßigen Stellungen übernehmen. Die Kosten für das Bauwerk wurden auf rund drei Milliarden DM geschätzt, genaue Zahlen stehen wegen der Geheimhaltung nicht zur Verfügung.

Quelle wikipedia.

 

 

 

Schlafzimmereinrichtung des Bundeskanzlers

Das Schlafzimmer selbst befand sich in einem nicht mehr zugänglichen Teil des Bunkers.

Im Verteidigungsfall sollte der Bunker den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler, den Gemeinsamen Ausschuss, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, verschiedene Minister und dazu ziviles und militärisches Personal aufnehmen. In einem großen Besprechungsraum mit Kartenwänden unmittelbar neben den Räumen des Bundeskanzleramtes hätten die Lagebesprechungen stattgefunden.

Quelle: Wikki

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Aktuelles

Betriebswirte des Handwerks Köln e.V.

Romanische Kirchen Köln

Am 10 Juni besuchten die Betriebswirte des Handwerks Köln e.V. einige der 12 Romanischen Kirchen in Köln.

Die Zwölf romanischen Kirchen stehen innerhalb der ehemaligen Stadtmauern. Das Köln ist eine Stadt der Kirchen ist ist nichts Neues. Dass aber diese Kirchen auch einige sehr alte Geschichten erzählen können erfuhren die Betriebswirte Köln in einer 2 Stündigen Führung.

Die Zeit reichte natürlich nicht aus alle 12 Kirchen zu besuchen. Es ist aber sicher, dass es weitere Kirchenbesuche geben wird.

St. Maria im Kapitol

Die im südlichen Seitenschiff ausgestellte Holztür von St. Maria im Kapitol zählt zu den bedeutendsten Holztüren der Kunstgeschichte.

Sie stammt noch aus der Zeit, als die Kirche um 1060 vollendet wurde, und wurde erst in den 1930er Jahren in den Innenraum gebracht. Die zwei Türflügel verschlossen also knapp 900 Jahre das Portal der Nordkonche und sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und zeigen sogar noch Farbreste.

Die Türflügel zeigen 26 Reliefs mit Szenen aus dem Leben Jesu.

Quelle: Wikki

Die Basilika St. Andreas ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln.

St. Andreas ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika, die romanische wie gotische Elemente enthält. Der Standort von St. Andreas geht vermutlich auf eine frühchristliche Kapelle mit dem Namen St. Matthaeus in fossa (St. Matthäus am Graben) zurück.

Historische Dokumente belegen in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts die Gründung eines dem Hl. Andreas gewidmeten Chorherrenstifts; das von Erzbischof Bruno initiierte frühromanische Kirchengebäude mit Krypta wurde von Erzbischof Gero im Jahr 974 dem St. Andreas als Schutzpatron geweiht.

Quelle: Wikki

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Jürgen Franke